Privatdetektei bringt die Wahrheit ans Licht

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Privatdetektiv observiert in Paris – eine Fallstudie

Paris ville de l´amour – Paris Stadt der Liebenden.

Paris begeistert Jung und Alt gleichermaßen. Kaum eine andere Stadt besitzt so viele architektonische Meisterwerke wie die Hauptstadt Frankreichs. Die kleinen Gassen, die französische Mentalität und das Flair dieser Stadt locken jedes Jahr tausende Menschen in die Stadt der Liebe – nicht selten mit dem Lebensgefährten, Partner oder gar Geliebten.

Ein Geschäftsmann aus München wäre auch gerne mit seiner Frau nach Paris gefahren. Diese zog es allerdings vor, mit einer „Freundin“ die Stadt der Verliebten zu erkunden. Seltsam, denn zuvor unternahm das Münchener Ehepaar die Reisen stets gemeinsam.

Was den Mann außerdem stutzen ließ: In der Nachttischschublade seiner Ehefrau hatte er eine Pillenpackung entdeckt. Sehr merkwürdig, da er sich nach vier gemeinsamen Kindern hatte sterilisieren lassen. Wofür brauchte sie also die Pille?

Privatdetektiv observiert in Paris

Der Ehemann rang lange mit sich, bis er sich entscheid, seinen Verdacht überprüfen zu lassen. Die Ungewissheit ließ ihn nicht mehr ruhig schlafen. Darum setzte er darauf, Klarheit durch eine Privatdetektei zu schaffen. Er setzte sich mit unserer Detektei zusammen und besprach mit einem unserer Ermittler die gesamte Angelegenheit.

Im ausführlichen Beratungsgespräch entschied man sich, die vermeintlich fremdgehende Frau auf ihrer Reise nach Paris zu beobachten. Denn die Freundin, mit der die Frau angeblich die Stadt erkunden wollte, kannte der Gatte auch nicht. Vielleicht unternahm die Frau diese Reise gemeinsam mit einem Geliebten?

Die Einsatzdurchführung der Observation nach Frankreich

Die vermeintliche Ehebrecherin wollte am kommenden Tag in der Früh von der gemeinsamen Wohnanschrift aufbrechen. Die Ehefrau des Klienten wurde um 08:00 Uhr von einem Taxi vor ihrer Haustür abgeholt. Die Fahrt ging anschließend direkt zum Hauptbahnhof in München. Da sich in dem Observationsfahrzeug drei Detektive gleichzeitig befanden, konnten nun zwei der Detektive der Ehefrau direkt fußläufig folgen – der Dritte fuhr mit dem Fahrzeug wieder zurück zur Einsatzzentrale.

Die Ehefrau begab sich direkt zum Gleis. Dort wartete sie alleine und stieg nach ungefähr 15 Minuten Wartezeit in den ankommenden ICE nach Köln. Die Fahrt dauerte knapp 5 Stunden. In der Domstadt angekommen stieg die Münchenerin aus und begab sich in ein Café im Bahnhof. Dort schien sie lediglich die Wartezeit zu überbrücken. Der Thalys nach Paris fuhr nämlich erst in einer Stunde ab. Bislang gab es noch keine Hinweise auf die angebliche Freundin, die eigentlich ab Köln dazu steigen wollte. Eine Stunde später stieg die Frau in den Thalys – allein.

Die Zugfahrt verlief ohne Zwischenfälle. Etwa 3,5 Stunden später kam der Thalys am Gare du Nord an. Die Zielperson stieg aus und begab sich zu dem Taxistand, der sich direkt vor dem Bahnhof befand. Die Detektive konnten ohne Verzögerung, trotz großer Menschenmassen, folgen und erhaschten ein Taxi direkt nach der Ehefrau. In dem Taxi wurde alsdann die Observation der Zielperson fortgeführt.

In dem Augenblick war es extrem hilfreich, dass einer der Privatermittler die Französische Sprache beherrschte. So konnte der Taxifahrer instruiert werden Die Fahrt führte in Richtung Champs-Élysées. Dort stieg die Ehefrau am Arc de Triomphe aus. Sie ging zu Fuß weiter in ein kleines Straßencafé in einer Seitenstraße. Sie setzte sich hin, bestellte sich einen Café avec lait und wartete augenscheinlich, da sie immer wieder auf ihre Armbanduhr schaute.

Detektive observieren in Paris

Der Beweis der Untreue

Tatsächlich – nach einigen Minuten kam eine unbekannte männliche Person in das Straßencafé und begrüßte die Frau überschwänglich mit einer innigen Umarmung sowie einem langen Kuss auf den Mund. Die Detektive konnten aufgrund ihrer verdeckten Positionierung Fotos von dem Ehebruch fertigen und sandten diese direkt nach Deutschland zum betrogenen Ehemann. Dieser bat die Detektive vor Ort, seine Frau noch länger zu beobachten.

Im Straßencafé verweilten Ehefrau und Geliebter nicht für lange Zeit. Sie gingen bereits 10 Minuten nach der Begrüßungsszene händchenhaltend einige Meter weiter in die nächste Seitenstraße und betraten ein kleines 3-Sterne-Hotel. An der Rezeption holte der Mann einen Zimmerschlüssel und fuhr dann gemeinsam mit seiner Begleitung in den zweiten Stock. Dort betraten sie gemeinschaftlich ein Doppelzimmer und verweilten für die nächsten 2,5 Stunden. An der Tür hing ein Schild „Ne pas Déranger“ (Bitte nicht stören).

Ehebrecherin schlenderte mit Geliebtem durch die Gassen

Am Abend kamen die weibliche Zielperson und Geliebter umgezogen aus dem Hotelzimmer. Die Privatdetektive folgten.  Beide Personen begaben sich händchenhaltend zur nächstgelegenen Metro-Station Charles de Gaulle – Etóile. Mit dieser fuhren Sie in Richtung Monmatre – Sacre Coer. In der Nähe der „Zuckerkirche“ gingen sie in ein indisches Restaurant und aßen bei Kerzenschein mehrere Gänge. Immer wieder wurden Zärtlichkeiten ausgetauscht und Küsse gegeben. Ein Detektiv setzte sich an einen Nebentisch und konnte mit anhören, dass der Geliebte ebenfalls Deutscher und „geschäftlich“ in der Hauptstadt von Frankreich war. Er kam offenbar aus dem Raum Stuttgart.

Der Ehemann in Deutschland wurde von dem zweiten Detektiven, der sich draußen befand, über die gewonnen Erkenntnisse informiert. Dieser ließ die Detektive den Einsatz vor Ort beenden. Er erbat nur noch den schriftlichen Detektei-Bericht mit der DVD, auf der die Fotos und Videos aus dem Einsatz waren. Für ihn war klar, dass sich seine Frau auch in Deutschland mit diesem Mann getroffen haben muss. Er dachte an die ganzen Wochenenden, an denen seine Frau angeblich mit Freundinnen Wellness gemacht haben soll, in Stuttgart.

Beobachtungen bei Untreue überall durch Privatdetektei

Haben auch Sie einen Verdacht? Möchten Sie nicht weiter belogen und betrogen werden? Unsere Detektive beobachten Ihre Frau oder Ihren Partner überall dort, wo es nötig ist. Egal ob im Inland oder im Ausland.  Lassen Sie sich unverbindlich beraten, wie ein Privatdetektiv Ihnen durch private Ermittlungen diskret helfen kann.

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Beobachtung zu Fuß in Paris.

Zu guter Letzt: Laut einem Artikel im Spiegel wird in Paris Fremdgehen “als Kunst und nicht als biologistische Pfadfinderübung betrachtet”. Wenn auch Ihr Partner oder Ihre Partnerin alleine verreisen möchten, sollten Sie vielleicht von dem altbewährten Spruch, den unsere Privatdetektei als Motto hat: “Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser”,  Gebrauch machen. Unsere Detektive helfen Ihnen dabei.

Übrigens, in Frankreich heißt ein Privatdetektiv: Détective Privé. Und wie Sie sich schon gedacht haben, arbeitet eine moderne Detektei nicht mit den Methoden, die einst Nestor Burma, den berühmten Pariser Detektiv aus Romanen, bekannt gemacht haben. Gerne informieren wir auch Sie, wie Ihnen diskret ein Informationsgewinn verschafft werden kann.

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Durch zuverlässige Ermittlungen und Kompetenz haben sich unsere Detektive im Laufe der Jahre basierend auf der Erfahrung aus vielen tausenden von Fällen eine Reputation erarbeitet, die auch der Öffentlichkeit und den Medien nicht verborgen blieb.

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